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Gnadenfrist für Nachtspeicherheizungen und Dachböden Drucken
Schon heute gilt, dass die Dachböden von Häusern, die zwar zugänglich aber nicht begehbar sind, gedämmt sein müssen. Diese Forderung war bereits Bestandteil der geltenden ENEV 2005. Zugänglich bedeutet, dass sie z.B. durch eine Luke erreichbar sind, sie aber keinen vollflächigen Belag aufweisen, der ein generelles Begehen ermöglicht.  Der derzeit verhandelte Entwurf der Energieeinsparungsverordnung 2009 (ENEV 2009) sieht vor, dass
  • bis zum Jahr 2020 Nachtspeicherheizungen stufenweise außer Betrieb zu nehmen und damit durch andere Heizungsarten zu ersetzen sind.
  • bis Ende des Jahres 2013 die Dachböden von Häusern, die zugänglich und begehbar sind, entsprechend den Anforderungen der ENEV 2009 zu dämmen sind. Dies betrifft insbesondere Häuser, in denen die Dachgeschosse ausgebaut oder als Abstellräume/Trockenböden genutzt werden.

Dachdeckung nur mit Dämmung
Was viele Vermieter und Dachdecker nicht wissen, steht bereits seit mehreren Jahren im Gesetz. Soll die Dachhaut, egal ob Steildach oder Flachdach, neu eingedeckt werden, dann sind die Vorschriften der gültigen ENEV einzuhalten. Das bedeutet, dass Steildächer über ausgebauten Dachgeschossen vor der Neueindeckung zu dämmen sind. Es darf ein maximaler Wärmedurchgangskoeffizient von 0,3 bzw. 0,25 bei Flachdächern nicht überschritten werden. Dies bedeutet eine Dämmstärke von mindestens 16 cm.

 
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